Nathan der weise 3. aufzug. Nathan der Weise (3. Aufzug, 7. Auftritt, Teil 06)

III,8 Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing

nathan der weise 3. aufzug

Der Kerl Im Staat, ist nur dein Kleid Daraufhin rĂŒckt Al-Hafi auch damit raus, dass er nun Schatzmeister bei Sultan Saladin ist. Diese Freundschaft greift das Thema des Dramas auf, denn das Judentum und der Islam schließen hier Freundschaft. Er befĂŒrchtet zudem, dass Nathan vielleicht doch so gut und vernĂŒnftig sein könnte, wie Al-Hafi es Sittah einmal gesagt hat. Er wirkte fasziniert von Rechas Aussehen und ihrem Charakter und wurde offensichtlich nervös. Denn der Richter war der Meinung, dass keiner der Ringe der echte ist und der originale wahrscheinlich verschwunden sei.

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Analyse eines Auszugs der 7. Szene des 3. Aktes aus Nathan der Weise, von G. E. Lessing.

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Denn alle Religionen grĂŒnden auf Geschichten, die weiter gegeben werden und die, die Nachkommen, glauben. Ferner entscheidet der Richter, dass nach tausend Jahren die Nachkommen der BrĂŒder zusammentreffen sollen und dann ein neuer Richter die Entscheidung treffen soll, wer den rechten Ring hĂ€tte. Die schriftliche Ausarbeitung ist hier: Vielen Dank an Jasmin und Esmanur! Der Vater, gab ihn immer an seinen Geliebtesten Sohn weiter. Auftritt Der Tempelherr wartet auf Nathan in der NĂ€he des Klosters. Außerdem seien die Ziele und Aufgaben der drei Religionen gleich.

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Nathan der Weise: Zusammenfassung / Inhaltsangabe 3. Aufzug

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Als er das zugibt, erklĂ€rt Daja ihm, dass ihr Geheimnis die Macht hat, dass er Recha auf jeden Fall heiraten kann. Der Richter trifft daraufhin die Entscheidung, alle Ringe sind nicht echt und der Originalring wĂ€re wahrscheinlich verloren gegangen. Im Laufe des GesprĂ€ches, ist Sultan Saladin von Nathan so ĂŒberzeugt und fasziniert, dass er eine Freundschaft mit Nathan eingehen will. Aus diesem Grund stellt er im zweiten Sinnenabschnitt die ganze MĂŒnze als Metapher dar, damit man sich die Lage bildlich und somit besser vorstellen kann. Ihr SchĂŒtzling kann mit ihren Reden jedoch nichts anfangen und besinnt sich auf die Vernunft, die sie von Nathan mitbekommen hat. Mit dieser Frage stellt er sich eine Rangstufe unter dem Sultan Saladin und somit dem Islam und geht mit seiner Weisheit bescheiden um. Und weiter hĂ€tte Saladin mir nichts Zu sagen? Bis auf die Kleidung; bis auf Speis und Trank! Ort Audienzsaal im Palast des Sultans Saladin.

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Dritter Aufzug, vierter Auftritt (Nathan der Weise)

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Auf die MĂŒnzen greifen wir spĂ€ter genauer ein. Oder harret ihr, Bis dass der rechte Ring den Mund eröffne? Allein so neue MĂŒnze, Die nur der Stempel macht, die man aufs Brett Nur zĂ€hlen darf, das ist sie doch nun nicht! Er fragte die BrĂŒder, welchen Menschen sie am meisten lieben, da der echte Ring einen beliebt macht bei Gott und den Menschen. Da die Szene sich vor dem Höhepunkt des ganzen StĂŒckes befindet und sich dem Ende naht, stellt man sich daher die Frage, ob dieser Monolog einen Einfluss bzw. Doch nicht, das nĂ€mliche An mich zu suchen? Da sie vermutet, dass die Vorstellungen von MĂ€nnlichkeit, denen der Tempelherr folgt, dafĂŒr verantwortlich sind, betont sie zunĂ€chst, mit ihrer Geste lediglich Gott erneut fĂŒr ihre Rettung danken zu wollen. Dieser Ring sollte die Kraft besitzen vor Gott und Menschen angenehm zu machen. Nathan reagiert so zurĂŒckhaltend darauf, dass der Tempelherr darin eine klare ZurĂŒckweisung sieht.

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Nathan der Weise Zusammenfassung 3. Aufzug

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Was aber wirklich wahr und richtig sei, entscheide Gott eines Tages selbst. Es geht darum, dass Al-Hafi die Stelle des Schatzmeisters angenommen hat weil Saladin in geschmeichelt hat und in mit sich auf eine Stufe stellt er denkt und fĂŒhlt wie er. Stifter arbeitete gut zwei Jahrzehnte an dieser ErzĂ€hlung, die er sein »Lieblingskind« nannte. Er ließ den Ring Von seinen Söhnen dem geliebtesten; Und setzte fest, dass dieser wiederum Den Ring von seinen Söhnen dem vermache, Der ihm der liebste sei; und stets der liebste, Ohn' Ansehn der Geburt, allein Des Rings, das Haupt, der werde. Er lĂ€sst den Sultan selbst auf die Antwort kommen, welches schon andeuten lĂ€sst, dass er ein ReprĂ€sentant der AufklĂ€rung ist.

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I,3

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. Neben der WertschĂ€tzung seines Vaters liegt ihm auch viel an der Nathans, deshalb freut er sich als diesen freudig vom Sultan kommen sieht. Dieser bringt nun freiwillig das GesprĂ€ch auf den von Saladin gewĂŒnschten Kredit und verbindet damit geschickt die Frage nach der Zukunft des. Und weiter hĂ€tte Saladin mir nichts Zu sagen? Auftritt: Der reiche Jude und Schuldeneintreiber Nathan kehrt von einer GeschĂ€ftsreise nach Babylon nach Jerusalem zurĂŒck und erfĂ€hrt dort von Daja, seiner christlichen HaushĂ€lterin und der Gesellschafterin seiner Tochter Recha, dass sein Haus wĂ€hrend seiner Abwesenheit brannte und Recha fast in den Flammen umgekommen wĂ€re. In einem SelbstgesprĂ€ch will er die GefĂŒhle, die ihn seit der Begegnung mit Recha nicht mehr loslassen, verarbeiten und sich ĂŒber deren Bedeutung Klarheit verschaffen. Der Richter glaubt daher, dass der echte Ring verloren ging. Er stellt ihm sogar in Aussicht, Zinsen und Zinseszinsen zu bekommen durchaus unĂŒblich.

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Dritter Aufzug, erster Auftritt (Nathan der Weise)

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Daher kommt er zu dem Schluss, dass der echte Ring bereits verloren gegangen ist und alle drei Ringe Kopien seien. Außerdem erkennt man auch die Problematik in Nathans Situation, nĂ€mlich dass Sultan die Wahrheit sofort und direkt auf die Hand gelegt haben möchte. Mittlerweile ist der Tempelherr allerdings spurlos verschwunden, aber Nathan will ihn unbedingt finden, um ihm zu danken und Recha zu zeigen, dass er kein Engel sondern ein Mensch ist. Der jĂŒdische Kaufmann bemĂŒht sich auf eine ordentliche Antwort zur Frage von Saladin, da er das Verlangen hat, sich selber aus dieser Falle zu retten und zu befreien. Nachher: Der Tempelherr gesteht sich in einem Monolog ein, dass er Recha liebt. Wenn man diesen Rat wieder auf die Religionen bezieht ist gemeint, dass jeder seine Religion praktizieren soll, aber neben sich auch Andere akzeptieren sollte, denn Gott hat alle so geschaffen, dass sie nicht zu unterscheiden sind.

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Nie die Wahrheit zu Verhehlen! Das nĂ€mliche gilt von den Christen. Sultan Saladin und seine Schwester Sittah sind sehr gute und leidenschaftliche Schachspieler. Außerdem soll sie Nathan ausrichten, dass sie sich beim Sultan treffen werden, da er ihm gerade nicht gegenĂŒbertreten kann. Den Klosterbruder freut dies und er betont, dass er nur Befehlen gehorcht habe, als er mit dem Tempelherrn sprach. Mit der Vergewisserung, dass Saladin das Kreditangebot Nathans annimmt, verlĂ€sst Nathan den Palast. Doch, Sultan, eh' ich mich dir ganz vertraue, Erlaubst du wohl, dir ein Geschichtchen zu ErzĂ€hlen? Im ersten Auftritt deutet sich außerdem ein Geheimnis an, das scheinbar Recha betrifft und von dem nur Nathan und Daja wissen.

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